New project by our co-founder Fabian: Akanoo note taking
One of our co-founders, Fabian, has just started a crowd-funded open-source note-taking app called Akanoo – support him to make that idea happen.
If you ever wanted a live whiteboard with sticky notes on it and all this in your web browser, akanoo is the right thing for you. Get a perk today on Akanoo at Indiegogo.
Now what is Akanoo?
It is a visually appealing, easy-to-use note taking app. It allows you to create, arrange and group notes on a virtual canvas. You can keep the data private and securely stored. However, sharing the canvas in real-time is done with a few clicks.
Crossing fingers for Fabian – get it on and support him!
How to increase student engagement while focussing on their relevant questions
At Mediabird, we want to deliver the necessary toolset to:
- make it easier for students and teachers to communicate
- help students to get their grades and perform well in exams
- support teachers focussing on helping students understand the matter
If any of the three is a major issue to you, don’t hesitate to sign up for our free webinar that explains just how to get these items straight using Mediabird: how to increase student engagement while focussing on their relevant questions.
PS: No English news for quite a while – now why is that? Because we focussed on the development of the new Mediabird Study Notes.
Mediabird – “Albatross” hebt ab
Wie auf der Campus Innovation angekündigt steht unser nächstes Release in den Startlöchern. Der Nachfolger von Mediabird, komplett neu konzipiert und gemeinsam mit der softstairs GmbH entwickelt auf Basis von Java auf den Frameworks Grails und Google Web Toolkit, hebt bald ab. Das mit dem Codename “Albatross” versehene erste Release wird es Studierenden erlauben, sich persönliche Karteikästen anzulegen und sich von Mediabird prüfen zu lassen. Wir bieten die Software dabei sowohl als Software-as-a-Service für direkte Anmeldung, als auch für Hochschulen zur Installation in der eigenen Infrastruktur an.
In der Entwicklung setzen wir auf agile Methoden und kurze Release-Zyklen. Die nächste Version “Bergadler” wird dann noch um einige mächtige Kollaborations-Features ergänzt. Wie beispielsweise die Diskussion von Lernkarten (zu sehen auf dem Screenshot).
Wir legen für euch einen Endspurt ein, um euch im Januar dann mit der ersten Preview zu überzeugen. Natürlich wie immer gemeinsam mit unseren Partnern, der Multimedia Kontor Hamburg GmbH und der softstairs GmbH.
Eine besinnliche Adventszeit und schöne Feiertage!
Euer Mediabird-Team
Schnelles, selbstgesteuertes und kollaboratives Lernen wird zunehmend wichtiger

Kollaboratives Lernen mit dem Computer
Wer sich im Studium erfolgreich behaupten will, sollte die neuen technischen Formen des kollaborativen Lernens in die eigenen Lernprozesse integrieren und diese aktiv nutzen. Denn gerade die Wissensarbeit ist stark von digitalen und nicht greifbaren Ergebnissen geprägt. Um einen bestimmten Arbeitsablauf oder allgemeinen Wissensaustausch zu erkennen und zu verstehen, müssen alle notwendigen Informationen aus den verschiedensten Medien wie E-Mail, Datenbanken, Projektmanagementtools oder Dokumentenmanagementsystemen gesammelt und in einen Kontext gebracht werden. Dabei ist der Arbeitsfortschritt weder für den Lernenden selbst noch für andere sichtbar.
Die Lernapplikation Mediabird Study Notes betrachtet Wissensarbeit im ganzheitlichen Kontext. Mithilfe der leicht verständlichen Software kann sich jede Studentin und jeder Student eine individuelle Lernumgebung schaffen. Kontextbezogenes Lernen und wissenschaftliche Auseinandersetzungen mit Dokumenten machen durch den Einsatz von Mediabird Study Notes Spaß und liefern durchweg bessere Ergebnisse. Die Vision des Mediabird-Teams ist nicht nur die Speicherung von Wissen, sondern Wissen just in time verfügbar zu machen. Mithilfe der Softwareapplikation können die eigenen Lernprozesse strukturiert und visualisiert werden. So wird Lernen sichtbar!
Ein Vorgehen, dass auch im späteren Berufsleben eine übergeordnete Rolle spielen wird. Gerade in unserer wettbewerbsorientierten Geschäftsumgebung ist es wichtig, eine konsistente, zeitnahe, klare und relevante Kommunikation mit Kunden und Mitarbeiter/-innen sicherzustellen. Ein Großteil dieser Kommunikation findet schriftlich ungeordnet in Form von Dokumenten statt, die auf unterschiedlichste Art und Weise erstellt werden (E-Mail, Gesprächsnotizen, Brief, Dokument). Dafür ist es enorm hilfreich, wichtige von unwichtigen Informationen trennen zu können.
Auch die Anwendung von unterschiedlichen Softwareapplikationen wird nahezu überall vorausgesetzt. Aufgrund der technologischen Entwicklungen in den letzten zwei bis drei Jahren und dem üblichen Einsatz standardisierter Plattformen in Unternehmensprozessen wird von Hochschulabsolventen eine ausgeprägte Medienkompetenz gefordert und gewünscht. Da ist es wichtig, auch mit unterschiedlichen Plattformen und einem unstrukturierten Umfeld zu adäquaten Ergebnisse zu gelangen.
Mediabird Study Notes hilft, sich bereits frühzeitig kollaborative Kommunikationsprozesse anzueigenen und gegenseitige Synergien zu nutzen (z.B.Lernen durch gegenseitige Fehlerkorrektur oder einer wechselseitigen Unterstützung zur Optimierung der eigenen Ergebnisse). So wird der Berufseinstieg zumindest in diesem Bereich erheblich erleichtert.
Hilfe, alle sehen meine Kommentare!
Mir wurde heute die Frage gestellt, wer eigentlich alles die Anmerkungen und Fragen in Mediabird sehen kann. Eine spannende Frage. Viele finden die Idee reizvoll, von den Kommentaren und Postings anderer zu profitieren. Im Idealfall steht im Vorlesungsskript schon alles drin, was über die Semester an Fragen und Feedback aufgetreten ist. Doch: wer traut sich, Fragen zu stellen, wenn alle seine Fragen sehen? Auch wenn der grundlegende Nutzerkreis bei Mediabird höchstens die Hochschule oder das Portal ist, auf dem ich mich befinde: wir kennen die Befürchtung aus der Tagespresse, dass jemand ungünstige Inhalte auf Facebook findet, ohne dass der/die Autor/-in dies weiß.
Daher wird in Mediabird 2.0 transparent angegeben, wer die eigenen Fragen sehen kann: nur ich als Nutzer, meine Lerngruppe, mein Tutor/Dozent oder alle, die Zugriff auf das jeweilige Dokument oder Skript haben.
Wie erreiche ich bei diesem Modell aber das Plenum, ohne, dass ich meine Unwissenheit für alle Zeit öffentlich dokumentiere? Diese Frage stellte mir eben einer der Gäste auf der Informatik 2011 und lieferte die Antwort gleich mit: es sollte die Möglichkeit geben, anonym Fragen zu stellen. Wie wird dabei sichergestellt, dass kein Spam-Problem entsteht? Durch einen Moderator. Dies kann zum Beispiel der Tutor oder vielleicht auch der Dozent sein. Oder aber bei Ausarbeitungen und Aufzeichnungen der Autor des Dokuments.
Überzeugt Sie dieses Konzept? Dann schauen Sie sich die Umsetzung auf der Campus Innovation 2011 an.




