Fabian Gebert
2009/06/09 20:40
Neuigkeiten
Kommentar zum Vortrag von Gabi Reinmann an der Universität Hamburg
Beim Assessment werden die Probanden unter die Lupe genommen. Doch die Vorauswahl erfolgt anhand Studiennoten.
Bild von laverrue.
Ich bin soeben von einem sehr spannenden Vortrag von Prof. Dr. Gabi Reinmann von der Universität Augsburg wiedergekommen, welcher an der Hamburger Universität im Fachbereich Erziehungswissenschaften stattgefunden hat. Thematisch spricht Frau Reinmann mit "Forschendes Lernen und wissenschaftliches Prüfen" ein im Rahmen des Bologna-Prozesses wieder zu Tage getretenes Diskussionsthema an. Die Frage ist, wie stark innovative didaktische Ansätze in Hochschulen gewagt werden sollten und inwiefern es gilt, konträren Tendenzen aus der Wirtschaft und Politik zu begegnen.
Anders ausgedrückt: Sollten wir in der universitären Lehre zum Beispiel weniger auf gute Noten hinarbeiten und damit vermeintlich gute Arbeitsmarktchancen, sondern mehr auf die Entwicklung von Kompetenzen schauen?
Der Vortrag beginnt zunächst mit einem historischen Vergleich mit dem Manifest des ZHM zum Thema, verfasst vor knapp 40 Jahren. Es handelt sich um eine Analyse des Bereichs der Hochschulentwicklung. Im Papier ist aus heutiger Sicht sowohl Sprengstoff zu lesen als auch Ideen, welche bis heute noch nicht umgesetzt wurden.
Weitere Details befinden sich auf dem e-Denkarium, der Homepage von Frau Reinmann. Daher will ich hier nicht weiter darauf eingehen, sondern noch zwei Punkte etwas genauer diskutieren.
Ergänzungen zur Diskussion nach dem Vortrag
In der dem Vortrag folgenden Diskussion wurde die These vorgetragen, die Assessment-Center der Wirtschaft seien von der Hochschule unabhängig und daher würden eh alle Studierenden erneut getestet, was eine Benotung seitens der Universität obsolet mache. Dies ist nur begrenzt richtig. Zum einen werden bei weitem nicht alle Akademiker mit einem Assessment-Center getestet und zum anderen erfolgt beim Assessment die Vorauswahl bereits über die Noten. Wer also ohnehin gute Noten hat, wird getestet.
Ich glaube, dass Benotung vor allem deshalb so etabliert ist, weil sie die Studierenden ohne wesentlichen Arbeitseinsatz motiviert. Studierende lernen vor allem aus Angst vor dem Nicht-Bestehen der Prüfung. Diese Form der Motivation ist deutlich leichter zu etablieren, als eine elaboriertere Form der Motivation (wie beispielsweise eine Motivation über spannende Inhalte oder studienbegleitende Forschungsarbeit).
Wenn wir es also schaffen, Studierende (und auch Lernende an Schulen) anders als mit der Notenkeule zu motivieren, ist es möglich, die Notengebung deutlich zu reduzieren.
Ein wichtigen weiteren Diskussionspunkt bildete die subtile Ökonomisierung des universitären Alltags. Wer dies kritisiert muss wie in der Diskussion herausgestellt sehen, dass Forderungen wie Verkürzung der Studienzeit, mehr Praxisausrichtung und Fokussierung der Lehrpläne auf wirtschaftlich relevante Aspekte vor allem eine Folge der gesellschaftlichen Prozesse der letzten Jahre sind. Somit handelt es sich bei diesem Aspekt der Bologna-Reformen nicht um ein politisch indoktriniertes Konstrukt, sondern um eine logische Konsequenz der Einstellung der Gesellschaft gegenüber dem Bildungsbegriff.
Frank Wolf
2009/05/29 17:00
Neuigkeiten
Ein Poken im Ninja-Kostüm. Es gibt bereits 15 verschiedene Designs. Sind die Designs eine Art Sternzeichen?
Bild von Fabian Gebert.
Gestern waren Fabian und ich auf der von Books on Demand ausgerichteten ersten Pokenparty Deutschland, meet'n poke.
Begleitet wurde die Veranstaltung von qweqwe und 13. Stock. Oliver Berger vom 13. Stock führte das zahlreiche Publikum charmant durch den Abend, unter anderem mit einer Verlosung von Büchern.
Was ist ein Poken?
Poken heißt soviel wie "knuffen" oder auch "anstubsen". In manchen
Web-Communities kan man andere poken (facebook) oder gruscheln
(studiVZ), ähnlich exisitert auch in Flirtcommunities unter
einschlägigeren Bezeichnungen.
Der Begriff leitet sich aber auch vom Token, dem Anhänger ab.
Allmählich wird der Poken nun salonfähig und im 13.Stock über Hamburg in der Bar Rossi konnte gepoket und gefeiert werden. Es ist ein sympathisches, kleines real-life Tool
mit dem ich Kontaktdaten austauschen kann - eine digitale Visitenkarten
sozusagen.
Per USB kann man den Poken am Rechner füttern und dann auf einer Party, in der
Bahn oder im Flugzeug einfach durch kurzes aneinanderhalten
den Kontakt merken. Sehr gut, wie ich finde. Es unterbleibt also in Zukunft
- das Visitenkarten-Austauschen (und späteres Abschreiben)
- das Handy-Blue-Tooth-Einstellen
- Auf-Zetteln-notieren-die-verloren-gehen
Neue Kontakte individuell knüpfen
Steckt man den Poken nach Sammlung von maximal 64 Kontakten in seinen
Rechner, kann man auch noch nachträglich entscheiden, was man den neuen
Kontakten alles offenbaren möchte: man kann als Privatperson oder geschäftlich in Kontakt treten. Auch "vergessen" kann man später
noch - das Analogon zum Wegschmeißen einer Visitenkarte.
Gehört habe ich davon erstmal in einem Post auf dem Blog von re:publica.
Eigentlich sind Poken auch eine Art Vorreiter des Internet of Things
(bzw. Persons). Jeder hat seine ihn identifizerenden Daten
parat und kann sie mit anderen Teilen.
Im real life geschlossene Interaktionen mit anderen lassen sich so
nahtloser denn je im Web fortführen.
Eine gelungene Idee, die sympathisch ist wie die Tamagotchis vor ein
paar Jahren - aber eben zudem nützlich! Durch verschiedene Designs
könnten sich die Pokens noch zu eine richtigen, kleinen Style-Accessoire
mausern. Über indivduelle Varianten in metallic und ggf. mit Gravur
wurde bisher ausgibig diskutiert.
Weiteres vom #meetnpoke Event
Neben den Poken gab eine Twitter-Wall, es wurde aufgelegt und eine
Buchverlosung für gewitterte Rezensionen wurde veranstaltet und
natürlich eine Menge interessanter Gespräche, die sich Dank der Pokens
nun leichter fortsetzen lassen!
Dank an die Ausrichtenden für ein wirklich
innovatives Party-Format mit Zukunft!
Frank Wolf
2009/05/25 21:54
Neuigkeiten
Jean-Pol Martin in einer Schulklasse. Bild von Ulrich Agricola.
Auf dem EduCamp in Ilmenau vor ein paar Wochen habe ich das Konzept Lernen durch Lehren
kennengelernt, dass maßgeblich von dem Didaktiker Jean-Pol Martin
entwickelt wurde.
Seit dem habe ich allerhand Quellen zum Thema verfolgt. Besonders ein Video, dass die Methode life im Mathematik-Unterricht
in Aktion zeigt hat mich fasziniert.
Lernen durch Lehren (LdL) und Mediabird passen zusammen. Um diese These zu erläutern möchte ich zunächst einen kurzen Überblick über Martins Theorie geben, die der Methode LdL zugrunde liegt und danach die Anknüpfungspunkte besprechen.
Jean-Pol Martins Modell
Jean-Pol Martin geht davon aus, dass die Bedürfnisse des Menschen wie Maslow sie 1954 formuliert hat im Kern Kontrollbedürfnisse sind.
Es gibt defizitäre Bedürfnisse wie etwa die physiologischen Bedürfnisse und die soziale Einordnung und Anerkennung, die jeder unmittelbar befriedigen muss. Weiter beschreibt er das menschliche Bedürfnis über sich selbst hinauswachsen zu wollen (Selbstverwirklichung und Transzendenz) als expansive Bedürfnisse, mit denen er sein Kontrollfeld erweitern möchte.
Der Mensch betätigt sich als Problemlöser, in dem er beständig versucht seine Bedürfnisse, also seine Kontrolle über bestimmte Ressourcen zu erhalten oder zu erweitern. Ist er erfolgreich wird er mit Glücksgefühlen ("Floweffekt") belohnt.
Nach Martin ist der Mensch im Kern ein Weltverbesserer, will also durch sein Tun der Menschheit dienen. [Quelle: 1]
Das Konzept
Im LdL Konzept bekommen jeweils drei Schüler ein Thema, dass sie vorbereiten müssen, um es ihren Mitschülern vermitteln zu können. Das sollte nicht mit der Vorbereitung eines Referates oder von Frontalunterricht verwechselt werden.
Die Schüler sollen den Stoff didaktisieren, Diskussionen anregen und Partnerarbeiten einflechten.
Der lernende Lehrende tritt so als aktiver Problemlöser auf im Gegensatz zur reinen Konsumentenrolle, in der sich Schüler in einer Frontalunterrichtssituation und auch in den meisten Unterrichtsdiskussionen befinden (da ja meistens doch nur wenige sprechen).
Er kann sein Wissen durch praktische Tätigkeit (Lehren) vertiefen.
Er kann vor allem aber durch Interaktion mit seinen (Mit-)Schülern meist produktivere Diskurse anregen, als der echte Lehrer dies vermag: da der lehrende Schüler, selbst auch Schüler ist, sinken die Fragehemmung der Mitschüler - eine andere Fehlerkultur wird möglich.
Der echte Lehrer vermittelt Inhalte häufig linear. Gegebenfalls erklärt er ihm schwieriger erscheinenden Stoff ausführlicher. Dabei kann er auf Verständnisproblem Einzelner weniger gut eingehen: die bereits angesprochenen Distanz und die damit verbundenen Furcht der Schüler sich etwa durch dumme Fragen zu disqualifizieren hemmt das Lernen. [Quellen: 2]
Der kollaborative Mediabird-Notizblock unterstützt das LdL-Konzept
Besonders in der Vor- und Nachbereitung der Lerninhalte durch Schüler oder auch Studenten in analogen Situationen eignet sich Mediabird sehr gut.
Mediabird unterstützt Kleingruppen dabei Inhalte aufzubereiten. Inhalte, die sich als schwierig oder unausreichend erklärt identifiziert werden können durch andere aus dem Team markiert und mit Fragen verknüpft werden. Da Mediabirds Mappen nur einem eigens ausgewähltem Publikum vorgestellt werden, sinken ähnlich wie im LdL-Modell die Hemmungen von Schülerinnen und Schülern oder Studierenden, die Lernpartner eingehender zu befragen.
Mediabirds Möglichkeit, Inhalte nach Wichtigkeit und Beziehung zu anderen Inhalten zu strukturieren, hilft, problematische Inhalte selektiv nach einer Schulstunde zu erweitern und die neuen Ergebnisse dann in der nächsten Stunde vorzustellen und auf bereits bestehende oder neu hinzugekommene Verständisprobleme gesondert einzugehen.
Auch außerhalb der Begleitung einer LdL-Schulstunde bietet Mediabird die angesprochenen Vorteile. In einer Gruppenarbeitssituation mag der schüchternere Lerner oder der verbal-kommunikativ weniger versierte Lerner weniger aktiv an Diskussionen teilnehmen.
Ein solcher Lerner kann vom Mediabird-Konzept zusätzlich profitieren, da er durch die Distanz zu seiner Lerngruppe und durch das asynchrone Lernprinzip mehr Zeit hat seine, Gedanken zu formulieren und sich auch eher traut, sich direkter zu äußern als im Präsenzgespräch - ohne unterbrochen zu werden.
Die Neuronenmetapher
Die Anwendung des LdL-Konzepts erhöht den Austausch der Schüler untereinander. Zur Beschreibung hat Martin hier den Begriff der Neuronenmetapher eingeführt. Schülerinnen und Schüler, die sich gegenseitig unterrichten, Verhalten sich wie Neuronen. Dies ist nicht ganz sprichwörtlich zu verstehen. Einige Verhaltensweise von Schülern als Neuronen sind:
-
sie äußern mehr von dem, was ihnen in den Kopf kommt als Frage oder Anmerkung
-
sie haben weniger Angst, Fehler zu machen
-
sie korrigieren sich gegenseitig mit weniger Frust, als wenn dies der Lehrer täte
Die Konstruktion von Wissen in den Köpfen aller Schüler wird also durch das demokratische Lernprinzip effektiver.
Fazit
Mediabird stellt durch seine Aufbau eine mit dem Ldl-Ansatz kompatible Lernumgebung bereit. Mehrere Personen können am Aufbau einer Notizmappe arbeiten, was zu einer effektiven Wissenserschließung führen kann.
Mediabird ermöglicht im Gegensatz zum LdL als Konzept für die Präsenzlehre gemeinsames Lernen und Nachbereiten von Inhalten auf Distanz, ohne dabei den Präsenzanteil der Lehre in Frage zu stellen. Die wirkenden Mechanismen sind sehr ähnlich. Während beim LdL die Lehrkraft eine demokratische Umgebung des gegenseitigen Lehren und Lernens schafft, bietet Mediabird durch sein Arbeitsprinzip eine analoge Umgebung für die asynchrone Arbeit im Netz. Ferner gewinnen schwächere Schüler und Studenten durch den Abstand zu den Lernpartnern Zeit für die Formulierung ihrer Gedanken bzw. Entgegnungen in einer Diskussion.
Der nächste Schritt ist es nun, LdL mit Mediabird auszutesten. Ich bin auf Erfahrungsberichte gespannt!
Fabian Gebert
2009/05/24 14:50
Technology

Ich habe mir in den letzten Tagen Microsoft OneNote 2007 angeschaut, ein Tool, um Notizen anzulegen und zu verwalten.
Hauptansicht des Tools ist folgerichtig ein Notizblock, auf dem sich per Doppelklick an einer beliebigen Stelle Notizen anlegen lassen. Dabei lassen sich die Notizen mit Grafiken und Zeichnungen anreichern und die Ergebnisse beispielsweise als PDF-Datei exportieren.
Positiv aufgefallen ist mir, dass sich Dokumente gleichzeitig online bearbeiten lassen. Dies funktioniert nicht über einen Webbrowser, sondern direkt in OneNote übers Internet. Dabei müssen alle Partner OneNote installiert haben, was ein Nachteil darstellt, da so alle Lernpartner zunächst von dem Tool überzeugt und zum Kauf angeregt werden müssen, um die Software im Gruppenszenario zu verwenden.
Zu Absätzen und Stichpunkten in den eigenen Notizen lassen sich Tags hinzufügen. Das sind zum Beispiel Erinnerungsmarken, Fragen, Aufgaben und ein recht unübersichtliches Sammelsorium von etwa 40 weiteren Anhängern, die sich virtuell mit den Notizen verknüpfen lassen. Die Verknüpfung selbst wird mit einem Symbol in den Notizen dargestellt.
Die Tags lassen sich dann in einer gleichzeitig anwählbaren Liste anschauen. Leider lässt sich dabei an Fragen keine Antwort oder Diskussion anknüpfen, sondern lediglich die Stelle in den Notizen aufzeigen.
Eine Wiederholungsfunktion mit einem Karteikasten oder ähnlicher Funktion habe ich auf Anhieb nicht gefunden. Auch werden die Notizen unübersichtlich, da ihr Umfang unbegrenzt und das Layout komplett flexibel sind. Google Docs fährt hier einen moderateren Ansatz.
Schön an OneNote ist natürlich die Tatsache, dass es einen Offline-Modus gibt, in dem auch ohne UMTS oder WLAN gearbeitet werden kann und später dann die Notizen mit dem Netz synchronisiert werden können. Gut ist auch der PDF-Export. Schade ist allerdings, dass die Software nicht in einem Browser läuft und separat installiert werden muss. Der Feature-Umfang ist wie so oft bei Microsoft viel zu unübersichtlich und das Paket lässt sich nur unter Windows installieren. Natürlich wird dazu eine Lizenz benötigt, die auch noch aktiviert werden muss.
Frank Wolf
2009/05/18 00:17
Neuigkeiten
Am Freitag haben wir im pädagogischen Institut der Uni Hamburg allen
interessierten Studierenden, Dozenten und Tutoren die neue kooperative
Notizfunktion (Mediabird) in EduCommSy präsentiert. Vielen Dank für euer
Interesse, eure Anregungen und Kommentare!
Neben den 150 verteilten Flyern konnten wir den vielen Interessierten zeigen,
wo sie Mediabird finden und wie sie es nutzen können. Infos zum Ausprobieren findet ihr hier.
Besonders häufige Fragen und zugehörige Antworten habe ich kurz zusammengestellt.
Kostet Mediabird was?
Nein, Mediabird ist Teil von EduCommSy, AGORA und WiSo-CommSy
und damit für jeden Studierenden der Uni Hamburg umsonst zu nutzen.
Wo kann ich Mediabird finden?
Im persönlichen Raum unter der Rubrik "Notizen". Nicht zu sehen? Dann musst du 30 Sekunden
investieren: im persönlichen Raum gehst du rechts im Menü auf Einstellungen dann auf Einstellungen der Rubriken.
Du gerätst zu einern neuen Ansicht. Unter Auswahl der Rubriken suchst du dir an einer freien Stelle "Notizen" aus
und schwups hast du im persönlichen Raum auch den Reiter "Notizen".
Was kann ich mit Mediabird machen?
Mediabird ist dein persönlicher, digitaler Notizblock. Hier kannst du alles festhalten, was du im Seminar, in der Vorlesung, mit deiner Lerngruppe oder bei deiner eigenen Nach- und Vorbereitung erarbeitet hast. Der Clue ist jetzt, dass du Fragen, die du zu deinen Notizen hast, direkt auf dem Notizblock vermerken kannst. Dafür gibt es einen extra Rand, wie bei einem College-Block.
Deine Fragen kannst du nun erstmal speichern und später wiederholen oder aber gemeinsam klären, indem du sie freigibst.
Mediabird eignet sich daher auch besonders im Kontext der Gruppenarbeit. Du kannst mit Kommilitonen
gemeinsam an Notizen arbeiten und offene Fragestellungen am Text diskutieren. Beantwortete Fragen
wandern automatisch in einen Karteikasten und können zur Klausurvorbereitung benutzt werden. Weil man das gemeinsam
macht, muss nicht jeder alles machen. Riesen Vorteil gegenüber klassischen Karteikarten ist, dass du nur
einen Klick brauchst um zum Kontext der Fragestellung zu gelangen: nämlich der Textmarkierung auf den sich
die Frage bezogen hat.
Auch um gemeinsame Recherche-Ergebnisse
untereinander freizugeben oder für die gemeinsame
Erstellung von Protokollen
wie etwa in Bio eignet sich Mediabird gut.
Kann jeder auf meine Notizen zugreifen?
Nein, Notizen sind immer erst einmal persönlich. Du kannst aber Lerngruppen gründen oder anderen beitreten
und in diesen einen Teil oder alle deine Notizen freigeben. Es bleibt dir aber immer überlassen, was genau freigegeben wird. Du kannst
also auch immer einen Teil für dich behalten.
Kann ich mir meine Unterlagen auch ausdrucken?
Jetzt gerade noch nicht. Diese Funktion wird aber bald nachgeliefert.
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